Tolle Leistungen der WG-Schülerinnen bei der Landesqualifikation „Jugend debattiert“

WG-Schülerinnen verpassen das Hessenfinale nur knapp
In jeweils zwei hochklassigen Debatten vertraten Razan Berro (Altersstufe 1), Karola Kunze und Luisa Skwarski (beide Altersstufe 2) das Wilhelmsgymnasium bei der diesjährigen Landesqualifikation des Bundeswettbewerbs „Jugend debattiert“ in Wetzlar.
Razan Berro musste dabei zunächst in der Frage „Sollen Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Schultages ihr Smartphone abgeben müssen“ die Kontra-Seite vertreten, bevor sie dann dafür argumentieren musste, dass es mehr Sendezeit für Randsportarten in öffentlich-rechtlichen Fernsehkanälen geben sollte. Beide Themen waren sehr komplex und Razan konnte wie schon im Regionalfinale mit ihrer fundierten Sachkenntnis und ihrer ruhigen Art überzeugen. Letztlich reichte es nach zwei intensiven Debatten zu einem großartigen … Platz, mit dem sie die Teilnahme am Landesfinale in Wiesbaden nur knapp verpasste.
In der Altersstufe 2 hatten Karola Kunze und Luisa Skwarski in beiden Debatten dieselbe Position zu vertreten – in der Frage, ob Strafgefangene in Haftanstalten den Mindestlohn erhalten sollten, hatten beide die Pro-Position, während sie in der Debatte, ob der Besuch des Kindergartens für Kinder ab 3 Jahren verpflichtend sein sollte, die Kontra-Seite vertraten. Auch hier konnten beide Schülerinnen durch eine außerordentlich hohe Sachkompetenz beeindrucken und dadurch, dass sie ihre Argumente sprachlich pointiert und präzise darlegen konnten. Am Ende war es auch bei Karola und Luisa sehr knapp – insbesondere, weil Luisa in der „Mindestlohn-Debatte“ von allen Jury-Mitgliedern als Siegerin eingestuft wurde. Mit ein bisschen Punkte-Glück hätte es vielleicht für einen der beiden begehrten ersten beiden Plätze gereicht. So aber blieb festzuhalten, dass alle drei eine super Leistung gebracht hatten – sowohl in der Vorbereitung als auch im Wettbewerb selbst!
Wir gratulieren Razan, Karola und Luisa ganz herzlich zu dem tollen Ergebnis!
Ein besonderer Dank geht auch an die begleitenden Lehrkräfte, insbesondere an Frau Kretzschmar und Herrn Pflüger, die alle Teilnehmerinnen intensiv unterstützten!
