DruckvorschauDruckvorschau

Erwähnung des Wilhelmsgymnasiums im Architekturführer Kassel 1900 - 1999

Wilhelmsgymnasium
1959

Kunoldstraße 51
Werner Noell und Heinz Grebe
(Städtisches Hochbauamt)

Blick von der Orgelempore zum HaupteingangDas zerstörte Königliche Wilhelmsgymnasium in der Humboldstraße, gegründet 1886, zieht nach dem Zweiten Weltkrieg in den Neubau an der Kunoldstraße. Die kubischen Baukörper mit gleichmäßigem Fensterraster und reliefartig gestalteten Giebelscheiben lassen die Atriumform der Anlage von außen nicht erkennen. Hinter dem niedrigen Windfang öffnet sich zwischen den Klassenraumflügeln eine große stimmungsvolle Pausenhalle.

Links ist NordenDreigeschossig umlaufende Arkadengänge und eine Lichtdecke verleihen ihr eine feierliche Atmosphäre. Bühne und Orgel an der Stirnseite erweitern die Nutzungsmöglichkeiten besonders im Hinblick auf Chor und Schulorchester, die für die Schule eine große Rolle spielen.

Die Turnhalle mit darunterliegendem Lehrschwimmbecken ist leicht aus der Achse gedreht und mit einem eingeschossigen Nebentrakt angebunden. Im Außenbereich befindet sich eine Sportanlage.

zurückzurück (Andere über uns)