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Die Dampfmaschine

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In einem Dampfkessel wird Wasser per Feuer (Brennschieber) erhitzt. Dadurch entsteht Wasserdampf und zugleich ein Druck im Kessel, den man am Manometer ablesen kann. Steigt der Druck zu hoch ( über 2 bar), dann gleicht ein Sicherheitsventil mit Alarmpfeife den Druck wieder aus. Auf das Ventil drückt ein Gewicht. Wenn der Druck, der auf das Ventil lastet, größer ist als das Gewicht wird das Gewicht hoch gepresst und Druck kann entweichen. Der Dampfdruck wird vom Kessel zu einem Dampfabsperrventil geleitet. Wenn dieses Dampfabsperrventil aufgedreht ist, entsteht Druck in der eigentlichen Dampfmaschine. Es entsteht Druck auf der Kolbenseite und der Kolben wird durch diesen Druck nach hinten bewegt und über Kolbenstange, Kreuzkopf, Schub- oder Pleuelstange dreht sich die Kurbelwelle samt Schwungrad. Der Exzenter bewegt sich ebenfalls. Er ist mit dem Schieber mit einer Stange verbunden und diese Bewegung des Schiebers bewirkt, das der Wasserdampfdruck jetzt in den Zylinder gelangen kann und den Kolben so wieder nach vorne drückt. Der Kolben wird so ständig hin und her bewegt und das Schwungrad dreht sich.

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Dies ist einen Dampfmaschine mit Schiebesteuerung. Es gibt aber auch Tandemdampfmaschine bei denen die Zylinder hintereinander liegen. Bei einer Einfachexpansionsdampfmaschine wird das gesamte Druckgefälle des Dampfes in einem Zylinder in einer Stufe verarbeitet. Verbunddampfmaschinen sind 2stufige Expansionsdampfmaschinen. Bei Auspuffdampfmaschinen tritt der verarbeitete Dampf direkt ins Freie, bei Kondensationsdampfmaschinen tritt er in einen Kondensator ein, in dem er durch Kühlen zu Wasser verdichtet wird. Bei der Gegendruckdampfmaschine. tritt der Abdampf in einen Raum von höherem als Atmosphärendruck, um für Heiz- oder andere Zwecke entnommen zu werden.

An dem Schwungrad dieser Dampfmaschine ist ein Generator angeschlossen, der eine 6V Lampe zum brennen bringt. Bei maximalen Betrieb dieser Dampfmaschine erzeugen wir eine Spannung mit dem Generator ohne Widerstand von ca. 12V. Einen Goldkondensator einzubauen um die Wartezeit auch mit Strom zu überbrücken schlug fehl, weil es einen Wechselstromgenerator war und wir keinen geeigneten Widerstand hatten um den Kondensator nicht zu überlasten.

Das Team

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