Gästebuch
Die Einträge in das Gästebuch vom 1. Aug. 2000
bis zum 1. Nov. 2007 finden Sie hier...
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Es gibt bereits 39 Einträge in diesem Gästebuch.
Am 03. October 2012 schrieb Sandra: |
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Hinsichtlich der Aufnahme unseres Kindes sind wir sehr am WG interessiert. Wir vermissen aber auf der web-site Angaben zu den zeitlichen Abläufen im Schulalltag, insbesondere die konkrete Stundentafel mit Angabe der Unterrichts- und Pausenzeiten.
Ansonsten: schöne homepage! Kommentar: Unter dem Suchbegriff "Zeitraster" werden Sie fündig. Direktlink: http://www.wgkassel.de/wir-ber-uns/schulordnung/
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Am 07. June 2012 schrieb Rosemarie Parsiegla: |
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An die Direktion des Wilhelm-Gymnasiums in Kassel !
Sehr geehrte Damen und Herren! Reiner Nolte war ein Studienkollege von mir in Berlin. Jahrzehnte vernach- lässigte ich leider den Kontakt. Ca. im Jan. 2012 erfuhr ich von Ihrem Gymn., dass 2011 er beim 125-jähr. Fest als Pensionist dirigiert hatte. Das hat mich s e h r gefreut. Denn, wer Reiner kannte, der weiss, daß er ein Vollblutmusiker war. Ich nahm mir also vor, ihn jetzt am 13.6.2012 mit einem Rundfunkband von mir zu überraschen. Die vom Gymn. freundlicherweise übermittelte Tel.-Nr. gab an: Unter dieser Nummer kein Anschluss. An einem Feiertag wie heute, Fronleichnam, hat man etwas Zeit und geht mehreren Nolte's, die in Habichtswald-.... wohnen, telefonisch nach. Von einem Freund von Reiner Nolte, der offenbar auch ein Nachbar war, erfuhr ich - dass Reiner vor ein paar Monaten gestorben sei. Das Geschenk mit der zugedachten Freude an Reiner kam also zu spät. Ich bin geschockt. Hätte, ich doch nicht die Gabe für den Geburtstag vorgesehen...... , ja, hätte, hätte....! Dann hätte er eine Freude noch vor dem Tod gehabt. Was bleibt, sind Trauer und Vorwürfe. Ich würde mich sehr freuen, wenn Schüler, ehem. Schüler, ehem. Kollegen, das Direktorat vom Gymnasium mir ein paar Bilder von Reiner Nolte zukommen lassen könnten. Klar , gegen Bezahlung. Vielen, herzlichen Dank ! |
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Am 25. November 2011 schrieb Reza: |
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Hallo, ich ( Abi 99) wollte mich mal einfach so melden. Viele Grüße an alle, die mit meinem Namen noch was anfangen können :-))und speziell an Herrn Koch.
...übrigens super Intrnetauftritt!!! weiter so |
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Am 24. August 2011 schrieb Dr. Daniel Haag: |
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Herzlichen Dank
für die Ausrichtung des 125-jährigen! Ich habe es sehr genossen, im Orchester mitspielen zu dürfen und einige der "71ger" Abiturienten wieder zu treffen. Besonders angenehm fand ich es, dass keine der von uns 1969 so angestaunten Erst - Quartanerinnen ihren Charme verloren hat ;-), trotz Mitte 50! Tja, eben Kassel! |
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Am 20. August 2011 schrieb Bastian Kissing: |
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www.schachburg.de - speziell für die Schach-AG!
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Am 21. May 2011 schrieb Nikolaus Fecht: |
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Liebes WG, ich habe eben mal auf der WG-Homepage geblättert: Toll! Aber ich vermise ein Bild von meiner alten "Penne". Gibt es immer noch die Außenwand, an der man hoch klettern kann? Ansonsten denke gerne an die alten Zeiten zurück und freue mich beim 125jährigen schon auf meine Klassenkameraden von der 13c/1973. Ich verdanke dem WG viel, auch meinem alten Pauker Dr. Wiegand, der mir wein schriftstellerisches Talent (trotz nicht so toller Noten in Deutsch) attestierte. Heute lebe ich als Journalist sehr gut vom Schreiben (siehe auch meine Seite bei Freischreiber).
Kurz und gut Ich freue mich auf den August und auf ein Wiedersehen mit einer Klasse, die durch dick und dünne zusammenhielt Niko Fecht (Ehemaligen eher bekannt als der dürre Klaus - das hat sich etwas geändert) |
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Am 01. March 2011 schrieb Michael Bothe: |
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Ich hatten schon einmal versucht, den folgenden Beitrag aufs Gästebuch zu stellen. Ein zweiter Versuch:
Im Jahre 1969 wechselte ich von einem anderen Gymnasium auf das WG und trat in die 9. Klasse ein. Wie sich bald herausstellte, hatte das WG vor allem in den Fächern Mathematik und Latein einen anderen Lehrplan als mein voriges Gymnasium. So hatten wir bereits Quadratische Gleichungen lösen gelernt, während am WG eifrig Geometrie an Hand des Satzes des Pythagoras, des Höhen- und Kathetensatzes betrieben wurde. So kam es, dass ich in Mathe ziemlich auf dem Schlauch stand. In Latein verhielt sich die Sache ähnlich: Ich kannte schon Gerundium und Gerundiv, wovon meine neuen Mitschüler (noch) keine Ahnung hatten, dafür waren diese schon mit der konsonantischen Konjugation und Serien von unregelmäßigen Verben derselbigen beglückt worden; hinzu kamen Wortschatzdifferenzen. So entschlossen sich meine Eltern, mich in die achte Klasse zurückversetzen zu lassen. Ich kam in die 8a und die Hände des Lehrers, der meine Schulzeit, ja mein weiteres Leben stark prägen sollte: des Herrn Zentgraf. Natürlich war nicht absehbar, dass dieser Lehrer sechs Jahre lang bis zum Abitur mein Latein-, Klassen- und zeitweise auch mein bzw. unserer Geschichtslehrer bleiben sollte. Gleich bei der ersten Lateinarbeit erwischte er mich beim Spicken – das erste und letzte Mal in Latein – und ich erhielt dafür die Note 6. Das war ja ein guter Anfang! Latein gehörte neben Mathematik, Erdkunde, Sozialkunde und Geschichte zu meinen Lieblingsfächern. Das wurde noch durch den sehr lebendigen und auch schon in der Mittelstufe durch den von Herrn Zentgraf auf aktuelle Themen bezogenen Unterricht gefördert. Zwar verstanden wir nicht alles, was uns Herr Zentgraf da nahe bringen wollte, doch hatten wir schnell raus, dass man den Lateinunterricht bei ihm durch Interesse vortäuschende Fragen leicht aktualisieren konnte, d.h. statt Latein zu unterrichten, beantwortete Herr Zentgraf unsere Fragen mit freudiger pädagogischer Erwartung, und nicht selten läutete das Pausenzeichen das Ende der Stunde ein, ohne dass im Lateinstoff weiter vorangeschritten worden war. Im Laufe der Jahre nutzten wir diese „Schwäche“ von Herrn Zentgraf immer wieder aus, um den Schulalltag zu entschärfen. Dabei entwickelten wir im Vorfeld ausgeklügelte Vorgehensstrategien: Wir schauten uns die zu übersetzenden Texte genauer an, suchten Aufhänger für kritische Fragen und Diskussionen und sprachen einzelne Statements ab, die auf verschiedene Schüler verteilt wurden. Das klappte fast immer; eine Unterbrechung von mindestens fünf Minuten ließ sich so immer wieder herausschinden! Was meine Klassenkameraden an Herrn Zentgraf auch noch beeindruckte, war seine Schlagfertigkeit und seine sprach- bzw. wortsschöpferischen Fähigkeiten. Für ein Extemporale = Test schuf er immer wieder neue Bezeichnungen. Wolfgang Gobrecht und andere sammelten diese und überreichten Herrn Zentgraf beim Abitur 1975 eine Liste mit ca. hundert verschiedenen Synomymen für Extemporale. Hier eine kleine Auswahl: Quickie, Quicklyquick, Opusculum, interscholare Aufgabenkontrolle, eine Fete zelebrieren, die geistige Ernte einfahren usw. usw. Unvergesslich auch zwei Sentenzen, die er im Zorn – was in den sechs Jahren äußerst selten vorkam – sprach: „Sie sind wohl vom letzten Frost berotzt“ und „Ihnen fehlt wohl der linke Pfurz“. Genug für heute. Fortsetzung folgt. Kommentar: Hier ist nur ein Beitrag vom 19. Januar 2011 dokumentiert (siehe dort, M. Koch).
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Am 26. February 2011 schrieb Kohlrautz: |
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Das Lesen im Gästebuch reizt zum Schreiben:
Ich, Abiturjahrgang 1948, erinnere mich an den Dienstag, 22. Juni 1948, zwei Tage nach der Währungsreform. Im südlichen Torwachthaus hatten wir unsere Klassenzimmer und am genannten Datum auch unsere mündliche Abiturprüfung. "Viel Glück und sei vorsichtig beim Trinken", so verabschiedeten mich frühmorgens meine Eltern und drückten mir 5 neue D-Mark in die Hand. In meiner Erinnerung waren wir damals in meiner Klasse 15 Jungs, keiner fiel durch. Nach bestandener Prüfung zogen wir frohgemut in den Ratskeller zum Relaxen. Das Bier war für uns über Nacht zum Starkbier geworden,zwei Glas reichten völlig aus, den Gedankenfluss fast unkontrollierbar zu machen. Am späten Nachmittag kam ich dann glückselig nach Hause und hatte immer noch über 3 D-Mark in der Tasche. Grüße an alle Damaligen! Gerd Kohlrautz |
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